NÄCHSTENHILFE (AIDE AU PROCHAIN)

 „NÄCHSTENHILFE“ ist auch ein Teil unseres Projektes Kongo. Auch diese Hilfsorganisation ist im gesamten Gebiet der Demokratischen Republik Kongo staatlich anerkannt.

Die Schwerpunkte dieser ONG sind Unterstützung von Kranken- und Witwenhäusern, Weiterleitung von „Kleidung aus dem Oberbergischen“, orthopädischen Geräten und anderen Zuwendungen, die dazu dienen, unseren afrikanischen Mitmenschen Hilfen zur Selbsthilfe zu ermöglichen.

„Kleidung aus dem Oberbergischen“

Krankenhausmaterial aus Kranken- und Sanitätshäusern  Im Oberbergischen

Ein Generator, der Waisenkindern „Licht“ gibt und einen Photokopierer und einen PC (die zur Selbstfinanzierung der Projekte beitragen) auch während der vielen Stromausfälle in Kinshasa  „elektrisch versorgt“

Inzwischen konnte NÄCHSTENHILFE  ein „CENTRE MEDICAL DE WIEHL“ am Stadtrand von Kinshsasa errichten.

Dort werden Kranke zu besonders günstigen Preisen behandelt (es gibt ja im Kongo keine Krankenkassen – wer kein Geld hat, muss eben an einer Malaria z.B., die relativ einfach zu therapieren ist, wenn man das wenige Geld für Diagnose und Medikamente hat), sterben.

Hier arbeiten drei Ärzte

und mehrere Krankenschwestern

Wir sind dankbar für die vielen Gaben von Krankenhäusern aus dem Oberbergischen und der Umgebung, die die Errichtung des „Centre Médical de Wiehl“ ermöglicht haben. 

Auch Witwen, vor allem Kriegswitwen sowie auch Straßenkinder werden von NÄCHSTENHILFE betreut. Von Seiten des Staates erhalten Kriegswitwen nichts.

NÄCHSTENHILFE gibt auch Hilfsgüter an Bedürftige weiter.

Kriegsinvaliden mit gespendeten

Prothesen und Gehhilfen

Ein Kriegsinvalide mit einem von uns

gestellten PC; er schreibt Arbeiten für

Studenten und andere und verdient sich

so sein Lebensunterhalt